Das kann doch nicht so schwer sein...

22. Februar 2009

... das Collatz-Problem!

Geocaching-Galerie

20. Februar 2009

Beim Geocaching sieht man wirklich so einiges und oft genug habe ich mich schon geärgert, wenn ich von einer Tour zurückgekommen bin und mal wieder kein einziges Foto gemacht habe.

Das soll sich jedoch nun ändern. Ich habe seit Kurzem eine vernünftige Digitalkamera und daher eröffne ich nun eine Geocaching-Galerie, in die von Zeit zu Zeit Bilder von meinen Geocaching-Erlebnissen aufgenommen werden.

Aber Vorsicht: Manche Bilder enthalten Spoiler!

Bilder vom Geocaching

Die Galerie kann man auch über die Seitenspalte (oben rechts) erreichen.

Fehlersuchbild

15. Februar 2009

Gestern habe ich in der Elektronik-Abteilung bei Karstadt ein wichtiges Hinweisschild entdeckt.

Wer einen Fehler entdeckt, darf ihn loggen und soll ihn dann bitte wieder so verstecken, dass kein Karstadt-Mitarbeitermuggel darauf aufmerksam wird!

fehlersuchbild4

3 Antworten Kategorien: Lustiges

Mathedings Nr. 2 - Die elektrischen Bauteile

13. Februar 2009

Man stelle sich ein elektrisches Gerät vor, welches aus n in Reihe geschalteten Bauteilen besteht. Es ist bekannt, dass von diesen Bauteilen genau 1 kaputt ist und keinen Strom leitet.

Man kann beliebig viele Messungen an aufeinanderfolgenden Bauteilen durchführen und feststellen, ob sich unter diesen das kaputte Bauteil befindet.

Die Aufgabe besteht nun darin, mit möglichst wenig Messungen das kaputte Bauteil zu identifizieren. Bei welcher Vorgehensweise liegt der Erwartungswert für die Anzahl der durchzuführenden Messungen am niedrigsten? Und warum?

Die Aufgabe kann auch so abgewandelt werden, dass nicht genau 1 Bauteil kaputt ist, sondern dass jedes Bauteil mit einer Wahrscheinlichkeit von p kaputt ist. Wie wirkt sich das auf die optimale Vorgehensweise aus?

Projektionen

10. Februar 2009

Eine Projektion wird häufig bei Multis eingesetzt, um den Geocacher zur nächsten Station zu führen. Man erhält dabei nicht wie üblich Koordinaten, die einfach in das Gerät eingegeben werden können, sondern nur eine Richtung und eine Entfernung. Das sieht dann z.B. so aus: "Gehe 339 Meter in 137° TN!"

Wenn man nun ein GPS-Gerät besitzt, das Wegpunkte projizieren kann, dann ist das natürlich kein Problem, aber nicht alle Geräte sind dazu in der Lage. Darunter befindet sich auch das "ideale Einsteigergerät zum Geocaching", welches nur in 100-Meter-Schritten projizieren kann.

Da man jedoch an Projektionen letztendlich wohl nicht vorbeikommt, habe ich mir einen anderen Weg überlegt (ok, ich geb's ja zu, es ist ein Dreisatz), für den man nur in 100-Meter-Schritten projizieren muss:

1. Ich runde die Meterzahl zunächst auf den nächsthöheren Hunderter auf und projiziere mit dem Gerät in diese Entfernung und in die gegebene Richtung.
2. Ich berechne die Differenz zwischen den neuen Koordinaten und den Ausgangskoordinaten, indem ich die alten von den neuen subtrahiere.
3. Das Ergebnis multipliziere ich mit der korrekten Entfernung und dividiere es durch die am Anfang verwendete Entfernung.
4. Die Ergebnisse addiere ich zu den Ausgangskoordinaten.

Mit dieser Methode sind die errechneten Koordinaten ziemlich genau: Die höchste Abweichung, die bei mir bisher vorgekommen ist, beträgt eine tausendstel Minute, was hier ungefähr 2 Metern entspricht. Allerdings ist diese Rechnerei schon ziemlich nervig und zudem ist sie oft auch überflüssig, da genauso gut Koordinaten gegeben werden könnten.

Noch schlimmer ist dann natürlich, wenn die Koordinaten der aktuellen Station nicht bekannt sind (oder sie durch eine Projektion errechnet wurden), sodass man diese zuerst messen muss, was zu mehr Ungenauigkeit insgesamt führt.

Reue zeigen

6. Februar 2009

Zum aktuellen Bahnskandal fällt mir nur Folgendes ein:

Ne, bereuet's mal!
Oho!
Klare Bahninhaber:
Alkohol am Steuer eben!

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